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Berichte Archiv
23.5.2013

EDU holt seinen ersten Titel


2013-maskottchenLauf Zum ersten Mal wurden die Stadtmeisterschaften im Maskottchenrennen in Duisburg ausgetragen. Eintracht Duisburg konnte es sich nicht nehmen lassen sein Maskottchen, Eduardo EDU Wassertropfen mit auf die Reise zu schicken, mit dem Ziel: Titelgewinn.


Der Wettbewerb gliederte sich in Vorläufe, Halbfinals und dem großen Finale. Gelaufen wurde in der Halbzeitpause bei Heimspielen des MSV Duisburg, Strecke jeweils 16er- bis Mittellinie und zurück.

So ging es auch gut los im ersten Vorlauf. EDU konnte ihn für sich entscheiden und das in einer Art und Weise, wie es niemand gedacht hätte. Nach diesem deutlichen Sieg im Vorlauf legte sich ein Mitarbeiter des MSV Duisburg bereits fest: „Der gewinnt dat Ding!“.

Diese Prognose sollte zusätzlich durch den Halbfinallauf bekräftigt werden, wo EDU mal wieder seine Herkunft und Beweis stellte und einen „flüssigen“ Sprint la Eintracht auf den Rasen zauberte. Spätestens jetzt war allen klar: Die Sache ist gelaufen.

Dann kam der Tag der Tage - Finaltag beim letzten Heimspiel der Saison des MSV Duisburg in der SCHAUINSLAND-Reisen Arena. Das Wetter bot optimale Bedingungen, der Rasen war gut und die Gegner…naja, sie fragten sich wer denn wohl zweiter werden könnte. Die Finalteilnehmer wirkten wie ein Zoo: Ein Zebra, ein Tukan, ein Hamster, eine Ente und ein Hund. Der Finalmodus erstreckte sich über zwei Rennen, im ersten alle sechs Maskottchen auf einmal, die drei Schnellsten machten dann den Sieg unter sich aus. Nach anfänglichen Versuchen des Zebras Hand in Hand durchs Ziel zu laufen (frühe Zeichen der Resignation) ging es endlich auf den Rasen. Erster Lauf: Check. Mit lockerem austrudeln Richtung Ziellinie. Dann das Finale. Nach leicht verschlafenem Start hatte Eduardo EDU keine Probleme seinen Rückstand aufzuholen, ja er holte sogar einen Vorsprung heraus, welcher ihm das Jubeln bereits Meter vor der Ziellinie ermöglichte.

Dann ging es zur Siegerehrung, kurzes Interview mit dem Stadionsprecher und ab unter die Dusche. Verdient geht der Pott dieses Jahr an die Eintracht. Vertragsangebote anderer Vereine lagen dem „fastest drop alive“ kurz nach dem Finale schon vor. Aber nicht mit EDU. In einem späteren Interview gab Eduardo zu verstehen: „Für mich gibt es nur einen Verein. Hier bin ich zu dem geworden, was ich nun bin und da spielen andere Vereine keine Rolle. Der Fokus liegt jetzt deutlich auf der Titelverteidigung nächstes Jahr. Nichts anderes zählt.“ Ein Transferangebot der Bayern dementierte EDU…

Großer Dank gebührt an dieser Stelle noch unserem Abteilungsleiter und Maskottchen-Betreuer Klaus Waschkowitz, der als Organisator und Motivator großen Anteil an dem Titelgewinn hatte.

F.S.