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Berichte Archiv
1.5.2012

Schneller Saisonauftakt der Eintracht-Sprinter


2012-herne Die 26. nationale Bahneröffnung im Stadion Wanne-Süd in Herne/Wanne-Eickel erwies sich für die Leichtathleten von Eintracht Duisburg 1848 als gutes Pflaster.


Nach der langen Vorbereitungszeit waren die Athleten nun heiß auf das erste Kräftemessen der Saison und ließen eine imposante Frühform erkennen. Sommerliche Temperaturen und ein Hauch von Rückenwind sorgten für optimale äußere Bedingungen für die großen und qualitativ hochwertigen Teilnehmerfelder in den einzelnen Disziplinen.

Im 100m Sprint der weiblichen U20 zeigte Helen Krzoska in hervorragenden 12,45s der gesamten Konkurrenz die Hacken und freute sich über den verdienten Platz an der Sonne auf dem Siegerpodest. Die erzielte Bestzeit im ersten Rennen der Saison lässt auf weitere Großtaten bei den folgenden Meisterschaften hoffen. Vereinskameradin Kira Schulze-Lohoff pulverisierte ihre bisherige Bestzeit und sprintete in 12,60s auf Platz 4 obwohl sie eigentlich noch dem jüngeren U18 Jahrgang angehört. Auch über 200m gelang Kira mit 26,04s und Platz 3 ein ausgezeichnetes Rennen. Beide Athletinnen sind nur noch hauchdünn von der Qualifikationszeit für die Deutschen Jugend-Meisterschaften entfernt.

Ein guter Einstand über 100m gelang auch Denise Warrelmann in 13,00s, Kathrin Pietrowski (13,13s), Kira Schöne (13,43s), Dana Cevra (13,72s) und Aaron Falke (12,55s). Mittelstreckler Marc Bludau überzeugte in 24,13s über 200m der männlichen Jugend U20. In der Männerklasse steigerte sich Florian Schäfer über die halbe Stadionrunde auf 23,67s. Susanne Küllmann-Schmitz (Frauenklasse) startete mit guten 26,86s in die neue Saison.

Unglücklich verlief der Auftakt leider für Karo Marzi und Amelie Schröer. Aussichtsreich in Führung liegend konnte Karo ihren 200m Lauf aufgrund eines Sturzes nicht zu Ende bringen. Amelie verletzte sich bei ihrem 100m Einsatz und muss nun eine kleine Trainingspause einlegen. Die westdeutschen Staffelmeisterschaften in Selters am 5.Mai werfen bereits ihre Schatten voraus und steuern den Fokus der Athleten schon auf den nächsten Startschuss.