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Berichte Archiv
5.10.2011

Starker Auftritt der weiblichen Jugend B beim Nordrhein-Kreisvergleichskampf


2011-kreisvergleich Traditionell kämpfen die 13 Kreise des Verbandes Nordrhein am Ende der Saison gegeneinander. Dieses Jahr ging es für das Duisburger Team nach Rhede.


Der Kreis Duisburg / Mülheim berief folgende Eintrachtler in seine Auswahlmannschaften: Weibliche Jugend B - Kira Schulze-Lohoff, Kira Schöne, Amelie Schröer. Schüler A - Karim El Abdullah, Frederik Blank, Gerrit Stukemeier, Jonas Dickopp, Strato Emiliadis

Somit machten sich die Nachwuchskräfte auf den Weg nach Rhede während auf heimischer Anlage unser Eintracht-Sportfest gewohnt souverän über die Bühne ging.

Einen unerwarteten und grandiosen Platz 2 erkämpfte sich die Weibliche Jugend B gegen starke Konkurrenz. Kira Schulze-Lohoff sprintete die 400m Stadionrunde in guten 63,01 sek, nachdem sie über 100m Hürden in 16,17 sek schon eine persönliche Bestzeit auf die Bahn brachte.
Über 100m sammelte Amelie Schroer in 13,34 sek fleissig Punkte für das erfreuliche Endergebnis. Auch in der 4x100m Staffel kam Kira Schulze-Lohoff gemeinsam mit Vereinskameradin Kira Schöne zum Einsatz. Die errungene Zeit von 51,17 sek zum Abschluss des Vergleichskampfes brachte der weiblichen Jugend B Gewissheit , dass Platz 2 hinter dem Kreis Bergisches Land den jungen Damen nicht mehr zu nehmen war.
Dieser Erfolg ist eine Wiederholung des 2.Platzes aus dem Vorjahr und ein Ausrufezeichen des talentierten Nachwuchses.

Nicht ganz so stark aufgestellt erwies sich die Mannschaft der Schüler A aus Duisburg/Mülheim. Am Ende des langen und kräfteraubenden Tages blieb Platz 10. Dennoch wussten gerade die Eintrachtler zu gefallen. Allen voran zeigte Karim El Abdullah im Weitsprung mit einem mächtigen Satz auf 5,71m seine Klasse. Frederik Blank lief gute 3:05,82 min über die 1000m Distanz. Die 4x100m Staffel in der Besetzung Karim-Jonas-Strato-Gerrit zeigte in 49,89 sek eine feine Leistung und verpasste den angestrebten Vereinsrekord nur um 7 Zehntelsekunden.

Alle Eintrachtler bewiesen spät in der Saison, dass ihre Nominierung mehr als zu Recht erfolgte.