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Berichte Archiv
4.5.2011

Frühform vom Feinsten
- Bahneröffnung in Herne + DJMM in Rumeln


2011-herne Kaum den weißen Sand vom Ostseestrand aus den Trainingslagerschuhen gekippt, überzeugten die Eintrachtler beim Saisonauftakt in zwei Stadien.


Die 25. Bahneröffnung in Herne/Wanne lockt schon traditionell hochkarätige Konkurrenz hauptsächlich aus Westfalen ins Stadion Wanne-Süd.
Unsere "Roten" ließen sich nicht beeindrucken und mischten munter vorne mit.

Nach ordentlichen 12,85 sek (Platz 4) über 100m zeigte Helen Krzoska (WJA) einen starken Weitsprungwettkampf. Wechselnde Winde erschwerten die Anlaufgestaltung erheblich. Trotzdem gelang ihr im 6.Versuch der weite Satz auf 5,52m wodurch sie strahlend die Ehrung für Platz 1 auf dem Siegerpodest in Empfang nehmen konnte. In der 4x100m Staffel konnte die Startgemeinschaft mit Helen Krzoska in 49,30 sek ein Ausrufezeichen setzen.

In der Frauenklasse sprintete Susanne Küllmann-Schmitz in schnellen 12,84 sek (Platz 2) über die 100m Strecke, obwohl der Wind etwas zu starke Unterstützung bot. Auch über 200m lassen 26,96 (Platz3) auf eine erfolgreiche Saison hoffen.
Florian Schäfer behauptete sich in der Männerklasse mit 11,96 sek (Platz5) über 100m und verbesserte sich auch über 200m auf 24,06 sek.
In der MJA kämpfte sich Marc Bludau über die Stadionrunde. 53,39 sek nach 400m und Platz 3 machen Hoffnung auf den ersten Einsatz auf der 800m Strecke.

Beim DJMM Vorkampf in Rumeln präsentierte sich die Startgemeinschaft Eintracht Duisburg/Rumeln der WJB in guter Form.
Im 100m Sprint pulverisierte Kira Schulze-Lohoff ihre Bestzeit aus dem vergangenen Jahr und freute sich über die erstaunliche Zeit von 13,03 sek.
Vereinskameradin Kira Schöne wuchs im Hochsprung über sich hinaus, toppte ihre Bestleistung um 8 Zentimeter und floppte über starke 1,48m. Im Kugelstoßen wuchtete Selina Rybka das 4kg schwere Sportgerät auf gute 10,15m. Im abschließenden 800m Rennen zeigten Alina Schünemann und Natalie Reis ihr Kämpferherz nachdem sie in einen Sturz verwickelt wurden und trotzdem ihr Rennen zu Ende brachten. Den Schmerz unterdrückt, konnten sie somit wichtige Teampunkte beisteuern.
Zusammen mit den Ergebnissen der Rumelner Teammitglieder stand am Ende die starke Punktzahl von 7083 Punkten. Die Qualifikation für das Finale im September ist damit so gut wie geschafft.